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odes

-Cycle-

 

Wie es einem geht wenn man zwischen sich und seinem Leben steht.

 

Mann versucht es zu verstehen,

es zu begreifen hat dabei aber Angst,

es würde einen zerreisen.

 

Ist es aber nicht das was man will?

 

 

Schlaflos im Bett verkrochen,

den Tag an sich vorüber ziehend betrachten,

nicht auf seine Umgebung achten.

 

Ist es das der Sinn? 

Das was man will?

 

 

Gefühle unterdrückt und verschlossen,

bis sie wieder doppelt und dreifach,

aus einem schossen.

 

Der zerreißende Schmerz der einen doch zusammen hält,

das kann es doch nicht sein, was ich will?

 

 

Was ist Richtig und was nicht,

wie finde ich einen Weg,

ohne das es mich zerbricht.

 

Aber will ich das denn?

 

 

Unsinn schreiben der dann doch wieder keiner ist,

mag mich denn niemand zerbrechen,

möchten mich denn nicht alle hassen und mich einfach so verlassen.

 

Könnte ich nicht so beruhigt von euch gehen?

Aber wäre es nicht auch sinnvoll den anderen Weg zu sehn?

 

 

Wie ein Pferd mit Scheuklappen betrachte ich nur diesen einen Weg,

auch wenn ich weiß das es anders geht.

 

So drehe ich mich doch im Kreis,

denn ich hoffe, 

das auch ein Kreis ein Ende haben muss.

 

By Schuldig

14.11.06 16:09


Racheengel

 

Verzweifelt griff ich nach deiner Hand.

Du hieltest sie mir entgegen.

Ich griff ins Leere,

meine Hoffnung schwand.

 

Du bist schuld!

 

Denn ich fiel.

Fiel so unendlich tief.

Jeder Meter der meinen Hass

um so mehr schürte.

 

Ich sah dein Grinsen,

ich habe es gesehen!

 

Die Jahre vergingen,

als wir uns erneut begegneten.

Mit weit geöffneten Augen starrtest du mich an.

Deine Knie versanken in Sand.

 

Leise hörte man dein wimmern,

das wie Musik in meinen Ohren klang.

Du flehtest um Verzeihung.

Flehtest mich an.

 

Ich durchbohrte dich mit meinem Blick.

Zerbrach dich innerlich.

Ich wusste dass du es nicht erträgst

aber das war mir nicht genug.

 

Kalter Stahl schmiegte sich an deinen Hals,

dem du dich zu entwinden versuchtest.

Den Leeren Blick auf mich gerichtet

untermalt von süßen Tränen.

 

Langsam holte ich aus.

 

Du willst Gnade?

Du willst dass ich vergesse,

was einst war?

 

Du vergisst wer ich bin!

Ich bin der Vollstrecker deines Schicksals.

Dein Racheengel…

 

~ Ende ~

 

By Schuldig

14.11.06 16:01





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